Am Freitagabend (23.01.2026, 18:56 Uhr) wurde die FF Laberweinting zum Brand einer Werkstatt bzw. eines Anbaus alarmiert. Wie sich bereits bei der kurzen Anfahrt herausstellte, handelte es sich entgegen der Meldung aber um eine mobile Sauna, die auf einem Anhänger aufgebaut war. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte durch die geistesgegenwärtige Reaktion des Besitzers verhindert werden, da dieser den Anhänger auf eine freie Hoffläche zog.

Unter Atemschutz ging der Angriffstrupp der Laberweintiger Wehr mit dem sogenannten Schnellangriff vor. Währenddessen stellten die anderen Trupps die Löschwasserversorgung vom Unterflurhydranten her und sorgten für die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Das präventiv im Fahrzeug verladene Streusalz erwies sich als sehr hiflreich, da das Löschwasser bei Temperaturen um -8°C sofort gefror und spiegelglatte Eisflächen bildete.

Neben der FF Laberweinting waren alamiert: KBI Dietl, KBM Stadler, FF Grafentraubach, FF Eitting, FF Sallach, FF Geiselhöring (40/1, 30/1), die Polizei und der Rettungsdienst.

Nach ca. eineinhalb Stunden konnte der Einsatzleiter Martin Zellmer (2. Kdt. FF Laberweinting) den Einsatz für beendet erklären. Ein herzliches Dankeschön, an alle ehren- und hauptamtlichen Helfer!